Zuletzt verifiziert: 9. Oktober 2026 · Quartalsweise geprüft Wir prüfen Pricing, DSGVO-Status und Funktions-Updates quartalsweise neu. Bei größeren Anbieter-Änderungen (z. B. Pricing-Klippen, neuer EU-Region) aktualisieren wir den Artikel sofort.

HubSpot Free vs Sales Hub Starter 2026: Lohnt das Upgrade?

HubSpot Free CRM kostet nichts – bis zu 2 Benutzer, laut Produktkatalog bis 1.000 Kontakte, eine Pipeline, Basic-Tracking. Sales Hub Starter kostet ab 7 €/Nutzer/Monat (jährl., zeitlich begrenzter Neukunden-Rabatt; Listenpreis 20 €) und hebt vor allem Limits: 10.000 E-Mail-Vorlagen statt 3, unbegrenztes Tracking statt 200 Benachrichtigungen. Nicht enthalten: E-Mail-Sequenzen, frei anpassbare Workflows und Umsatzprognosen – die drei beginnen laut HubSpot erst bei Professional; Starter hat laut Produktkatalog bis zu 50 Workflows mit eingeschränkten Triggern und Aktionen. Research-basierter Vergleich gegen Produktkatalog und Preisseite.

Veröffentlicht: 2026-05-09 · Aktualisiert: 2026-10-09 · Research-basierter Vergleich: Anbieter-Doku, Pricing-Pages, öffentliche Nutzer-Bewertungen · Profile: Free CRM (Solo-Berater) + Sales Hub Starter (3-Personen-Vertriebsteam).

Schnelles Urteil

  • Solo am Anfang: Free reicht oft 6–12 Monate
  • Mehr als 3 Vorlagen: Starter
  • Tracking-Grenze erreicht: Starter
  • E-Mail-Sequenzen nötig: Professional, nicht Starter
  • Umsatzprognosen nötig: Professional, nicht Starter
  • Meeting-Scheduler ohne Branding: Starter

Auf einen Blick

Feature Free CRM Sales Hub Starter
Preis0 €/Monatab 7 €/Nutzer/Monat bei jährlicher, 10 €/Nutzer/Monat bei monatlicher Zahlung (zeitlich begrenzte Neukunden-Rabatte, Listenpreis 20 €)
Benutzerbis zu 2 (laut HubSpot-Preisseite)pro Lizenz buchbar
Kontaktebis zu 1.000 („Up to 1,000 contacts in free accounts“, Produktkatalog)keine Zahl je Tarif, nur ein Gesamtprodukt-Limit: „Up to 15 million contacts maximum, depending on your subscription“
Pipelines1 von HubSpot bereitgestellte je Objekttypbis zu 15 insgesamt je Account
E-Mail-Vorlagen310.000
E-Mail-Tracking200 Benachrichtigungen/MonatUnbegrenzt
E-Mail-SequenzenNeinNein – erst ab Professional (5.000 je Account)
WorkflowsNein – laut Produktkatalog nur eine automatisierte E-Mail pro Formular und eine automatisierte Aktion für Nurturing-E-Mailsbis zu 50, mit eingeschränkten Triggern und Aktionen (Produktkatalog); frei anpassbare erst ab Professional
Meeting-Scheduler1 persönlicher Link, HubSpot-Brandingbis zu 1.000 Links, anpassbar
Benutzerdefinierte Eigenschaften10 insgesamt1.000 je Objekt
Berichte-Dashboards10 (je 50 Berichte)30 (je 50 Berichte)
UmsatzprognosenNeinNein – laut Preisseite erst ab Professional
Live-Chat / Help-DeskBasic ChatSolid Chat-Workflow
Marketing-E-Mails2.000/Kalendermonatdito
Mobile Appvollwertigvollwertig
Deutsche UIJaJa
Support auf Deutschnur Wissensdatenbank und CommunityChat und E-Mail auf Deutsch; Telefon erst ab Professional und laut HubSpot nur auf Englisch, auf Deutsch nur als Rückruf

Was Free dir bietet (überraschend viel)

1. Keine Abrechnung pro Kontakt

Das Free-CRM staffelt den Preis nicht nach Kontaktzahl – anders als E-Mail-Tools, bei denen jeder zusätzliche Kontakt die Rechnung hebt. Ein Limit gibt es trotzdem: HubSpots Produktkatalog begrenzt kostenlose Accounts auf 1.000 Kontakte („Up to 1,000 contacts in free accounts“) (legal.hubspot.com/hubspot-product-and-services-catalog, geprüft 28.10.2026). Die oft zitierte Million gilt dort für die übrigen Standardobjekte („Up to 1 million records for all other standard objects types“), nicht für Kontakte. Bis zum 03.10.2026 stand hier, der Katalog nenne für die kostenlosen Tools keine Kontaktgrenze.

2. Eine Pipeline je Objekttyp

Der Produktkatalog nennt für die kostenlosen Tools „1 HubSpot-provided pipeline per object type“ – eine Stufenzahl nennt er dort nicht (hier stand bis zum 27.09.2026 „10 Stufen“, ohne Quelle). Drag-Drop-Bedienung, Deal-Werte, Wahrscheinlichkeiten, nächste Aktivitäten sind dabei. Starter hebt das auf bis zu 15 Pipelines je Account.

3. E-Mail-Tracking mit 200 Benachrichtigungen pro Monat

Der Katalog schreibt für die kostenlosen Tools „Limited to 200 notifications per month“. Für Solo-Outreach reicht das oft monatelang. Du siehst, wenn Empfänger:innen deine E-Mail öffnen, und kannst zeitnah folgen. In allen bezahlten Sales-Hub-Stufen ist das Tracking unbegrenzt – das ist der greifbarste Starter-Gewinn.

4. 3 E-Mail-Vorlagen

Genau 3 wiederverwendbare Vorlagen pro Account („Up to 3 email templates per account“, Produktkatalog). Bis zum 27.09.2026 stand hier 5 – das war falsch, und es war der erste Upgrade-Trigger, den diese Seite zu hoch angesetzt hat.

5. Mobile App vollwertig

iOS- und Android-Apps haben alle Features im Standard. Du kannst unterwegs Deals updaten, Kontakte editieren, E-Mails schreiben. Auch im Free-Plan keine Einschränkungen – ein massiver HubSpot-Vorteil gegenüber Konkurrenten.

6. Marketing-E-Mails (2.000 pro Kalendermonat)

„2.000 email sends per calendar month, with HubSpot branding“ – für kleine Newsletter-Listen reicht das, ein dediziertes Newsletter-Tool wie Brevo ist dann verzichtbar. Das HubSpot-Branding in der Mail bleibt.

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Was Starter zusätzlich bringt (ab 7 €/Nutzer/Monat)

Korrektur vom 27.09.2026: Dieser Abschnitt versprach bis heute drei Funktionen, die Sales Hub Starter nicht enthält – E-Mail-Sequenzen, frei anpassbare Workflows und Umsatzprognosen. Alle drei beginnen laut HubSpot bei Professional (90 €/Nutzer/Monat, dazu ein Pflicht-Onboarding, laut Produktkatalog 1.500 € einmalig). Belege: die Spalte „Starter“ ist in der Zeile „Sequences“ im Produktkatalog leer, und knowledge.hubspot.com nennt dafür „Sales Hub: Professional, Enterprise“. Gegenprobe in derselben Tabelle: die Zeile „Email templates“ trägt in der Starter-Spalte einen Wert.

1. 10.000 E-Mail-Vorlagen statt 3

Das ist der größte Sprung im Tarif: von 3 auf 10.000 Vorlagen pro Account – praktisch unbegrenzt. Pro Use-Case eine eigene Vorlage (Demo-Booking, Discovery-Call, Proposal-Send, Win-Back, Re-engagement). Mit drei Vorlagen ist ein Outbound-Workflow schnell am Ende.

2. Unbegrenztes E-Mail-Tracking

Die kostenlosen Tools haben 200 Tracking-Benachrichtigungen pro Monat. Bei aktivem Vertriebsteam ist das nach 2–3 Wochen aufgebraucht. Alle bezahlten Sales-Hub-Stufen entfernen das Limit und bringen laut Katalog zusätzlich Klick-Tracking und eigene Tracking-Domains.

3. Bis zu 15 Pipelines und 30 Dashboards

Statt einer von HubSpot bereitgestellten Pipeline je Objekttyp sind es bis zu 15 insgesamt je Account; die Dashboards gehen von 10 auf 30, je 50 Berichte. Wer zwei Vertriebswege getrennt führen will (Neukunden und Bestandskunden), braucht genau das.

4. Benutzerdefinierte Eigenschaften: 1.000 je Objekt

Die kostenlosen Tools erlauben 10 benutzerdefinierte Eigenschaften insgesamt, Starter 1.000 je Objekt. „Unbegrenzt“, wie es hier bis zum 27.09.2026 stand, sagt HubSpot nicht.

5. Meeting-Scheduler mit Custom-Branding

Free-Scheduler hat HubSpot-Branding und limitierten Custom-Setup. Starter erlaubt eigenes Logo, eigene Farben, eigene URL (z. B. „meeting.deine-domain.de“). Für professionelle Außenwirkung deutlich besser. Calendly Free wäre Alternative, aber Integration mit HubSpot weniger tief.

6. Keine Sales-Analytics und keine Prognosen

Im Produktkatalog ist die Zeile „Sales analytics“ in der Starter-Spalte leer und beginnt erst bei Professional; dasselbe gilt für „Forecasting“, das ab Professional „Default and custom forecasting and reporting“ trägt. Wer Sales-Analytics-Berichte oder Umsatzprognosen braucht, landet also bei 90 €/Nutzer/Monat – nicht bei 7 €/Nutzer/Monat.

7. Chat- und E-Mail-Support auf Deutsch

Mit den kostenlosen Tools gibt es laut HubSpot nur Wissensdatenbank und Community – keinen Chat, keinen E-Mail-Support. Starter schaltet beide Kanäle frei, und Deutsch steht dort in der Sprachliste. Telefon- und Rückruf-Support kommen erst ab Professional, und zum Telefon schreibt HubSpot selbst: „Derzeit wird der telefonische Support nur in Englisch angeboten“ – deutschsprachig ist dort nur der Rückruf. In Konten, die am oder nach dem 5. März 2024 angelegt wurden, braucht man zusätzlich einen zugewiesenen Core-, Sales- oder Service-Seat, um Chat, E-Mail oder Telefon überhaupt zu erreichen (knowledge.hubspot.com, geprüft 25.09.2026).

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Empfehlung pro Profil

Solo-Selbstständige(r) am Anfang

→ HubSpot Free

0 €/Monat, keine Abrechnung pro Kontakt, eine Pipeline je Objekttyp. Reicht 6–12 Monate ohne Upgrade-Druck. Ideal für Risiko-arme Erst-CRM-Erfahrung – im ersten Jahr 84 EUR gespart (Starter mit Neukunden-Rabatt), zum Listenpreis 240 EUR.

Aktives Cold-Outreach (≥ 30 Mails/Tag)

→ Starter reicht nicht

Automatisierte Follow-ups heissen bei HubSpot Sequenzen und beginnen bei Professional (90 €/Nutzer/Monat plus Pflicht-Onboarding von 1.500 € einmalig). Starter bringt hier nur unbegrenztes Tracking und 10.000 Vorlagen – Follow-ups schreibst du weiter selbst. Wer nur deshalb upgraden würde, vergleicht besser mit einem dedizierten Outreach-Tool.

3-Personen-Vertriebsteam

→ Sales Hub Starter

252 EUR im ersten Jahr für 3 Lizenzen (jährl. Abrechnung, zeitlich begrenzter Neukunden-Rabatt; zum Listenpreis 720 EUR). Bis zu 15 Pipelines, 30 Dashboards, unbegrenztes Tracking. Ohne Prognosen und ohne frei anpassbare Workflows – beides erst ab Professional; Starter hat bis zu 50 Workflows mit eingeschränkten Triggern und Aktionen.

Inbound-Marketing-getrieben (wenig Outbound)

→ HubSpot Free

Bei reinem Inbound (Content, SEO, Referrals) brauchst du keine Sequenzen – die es in Starter ohnehin nicht gibt. Free reicht; bei Wachstum auf Starter – die Starter-Lizenz der Preisseite enthält Vertriebs- und Marketing-Funktionen wie E-Mail-Kampagnen gemeinsam.

Coach mit Meeting-Scheduler-Bedarf

→ Sales Hub Starter (oder Cal.com)

Custom-Branding und unbegrenzte Booking-Slots. Alternative: Cal.com Free reicht oft auch – siehe Calendly-vs-Cal.com-Vergleich.

Solo, der Free testet: wann upgraden?

→ Trigger erkennen

Sobald du regelmäßig die 200 Tracking-Benachrichtigungen erreichst ODER mehr als 3 Vorlagen brauchst ODER mehr als einen Buchungslink – dann Starter. Frustrieren dich die manuellen Follow-ups, hilft erst Professional.

DSGVO-Hinweis bei beiden Plänen

Wichtig: Konten, die nur die kostenlosen Tools nutzen, legt HubSpot laut hubspot.de/data-centers ins US-Rechenzentrum. Erst wer ein Abo kauft, bekommt den Standort nach IP-Geolokation – aus Deutschland in aller Regel das EU-Rechenzentrum (HubSpot nennt es „European Union (Germany)“, ohne Stadt). Nach der Anmeldung siehst du im Konto, welcher Standort zugewiesen wurde; prüf das einmal nach. Falls es der falsche ist: Ein Wechsel ist ab Starter möglich, ein neuer Workspace ist dafür nicht nötig – nur mit den kostenlosen Tools musst du erst upgraden. Unabhängig vom Standort gehen Analytics- und Usage-Daten laut HubSpot in die USA.

Häufig gestellte Fragen

HubSpot Free oder Sales Hub Starter – was ist der Unterschied?

HubSpot Free CRM ist kostenlos, laut Preisseite allerdings auf bis zu 2 Benutzer begrenzt. Enthalten sind Pipeline-Management, 3 E-Mail-Vorlagen, 200 E-Mail-Tracking-Benachrichtigungen pro Monat und 10 Dashboards. Kostenlose Accounts begrenzt der Produktkatalog auf 1.000 Kontakte („Up to 1,000 contacts in free accounts“); darüber hinaus nennt er nur ein Gesamtprodukt-Limit von 15 Mio. Kontakten „depending on your subscription“. Sales Hub Starter (ab 7 €/Nutzer/Monat als zeitlich begrenzter Neukunden-Rabatt, Listenpreis 20 €) hebt vor allem Limits: 10.000 E-Mail-Vorlagen statt 3, unbegrenztes E-Mail-Tracking, bis zu 15 Pipelines, 30 Dashboards und einen Meeting-Scheduler ohne HubSpot-Branding. Was Starter NICHT bringt: E-Mail-Sequenzen, frei anpassbare Workflows und Umsatzprognosen – die drei stehen laut HubSpot erst ab Professional zur Verfügung (90 €/Nutzer/Monat). Bis zum 27.09.2026 stand hier das Gegenteil. Workflows mit eingeschränkten Triggern und Aktionen enthält Starter laut Produktkatalog dagegen schon, bis zu 50 Stück.

Wann sollte ich von Free auf Starter upgraden?

Starter hebt vor allem diese Grenzen der kostenlosen Tools auf: (1) mehr als 2 Benutzer (Starter laut Preisseite bis zu 10), (2) mehr als 1.000 Kontakte – die Grenze gilt laut Produktkatalog für kostenlose Accounts, (3) mehr als 3 E-Mail-Vorlagen, (4) mehr als 200 Tracking-Benachrichtigungen pro Monat, (5) Meeting-Scheduler ohne HubSpot-Branding und mit mehr als einem Link, (6) mehr als eine Pipeline und mehr als 10 Dashboards. Wer dagegen E-Mail-Sequenzen, mehr als 50 Workflows, frei anpassbare Workflows oder Umsatzprognosen braucht, kommt mit Starter nicht weiter – dafür ist Professional der kleinste Tarif (90 €/Nutzer/Monat plus Pflicht-Onboarding von 1.500 € einmalig).

Welche Limits hat HubSpot Free wirklich?

Aus dem HubSpot-Produktkatalog, Abschnitt „Free Tools“ (geprueft 28.10.2026): 3 E-Mail-Vorlagen pro Account, 200 Tracking-Benachrichtigungen pro Monat, eine von HubSpot bereitgestellte Pipeline je Objekttyp, 10 benutzerdefinierte Eigenschaften insgesamt, 10 Dashboards mit je 50 Berichten, ein persönlicher Meeting-Link mit HubSpot-Branding und 2.000 Marketing-E-Mails pro Kalendermonat. Unter „Additional Limits of Free Tools“ begrenzt der Katalog kostenlose Accounts außerdem auf 1.000 Kontakte („Up to 1,000 contacts in free accounts“); die oft zitierte Million gilt dort für die übrigen Standardobjekte („Up to 1 million records for all other standard objects types“), nicht für Kontakte. Für aktive Solo-Setups sind die drei Vorlagen und die Tracking-Grenze die ersten Hürden.

Lohnt sich Starter für 1-Personen-Setups?

Fuer Cold-Outreach nur begrenzt: Die automatisierten Follow-ups (Sequenzen) kommen erst ab Professional. Was Starter löst, ist die Tracking-Grenze – statt 200 Benachrichtigungen pro Monat unbegrenzt – und der Meeting-Scheduler ohne HubSpot-Branding. Faustregel: Wer regelmaessig an die 200 stoesst oder mehr als einen Buchungslink braucht, holt Starter. Wer Sequenzen will, rechnet mit 90 €/Nutzer/Monat.

Was sind die häufigsten Free-Plan-Frustpunkte?

Die drei engsten Grenzen laut Produktkatalog: (1) 3 E-Mail-Vorlagen pro Account, (2) 200 Tracking-Benachrichtigungen pro Monat, (3) ein persönlicher Meeting-Link mit HubSpot-Branding. Die ersten zwei löst Starter, den dritten auch. Fehlende Sequenzen und fehlende Prognosen löst Starter dagegen NICHT – beides beginnt bei Professional.

Kann ich später wieder von Starter zu Free downgraden?

Ja, jederzeit. HubSpot stuft das Konto auf die kostenlosen Tools zurueck, deine Daten bleiben erhalten – die angehobenen Limits fallen weg: wieder 3 E-Mail-Vorlagen statt 10.000, wieder 200 Tracking-Benachrichtigungen statt unbegrenzt, wieder ein Meeting-Link mit HubSpot-Branding. Bei wieder steigendem Bedarf einfach upgraden. Diese Flexibilitaet macht Experimentieren risikoarm.

Unsere finale Empfehlung

Starte immer mit HubSpot Free CRM – risikoarm, keine Abrechnung pro Kontakt, vollwertige Mobile App. Beobachte über 3–6 Monate, ob du gegen Limits stößt. Die drei, die zuerst greifen: 3 Vorlagen, 200 Tracking-Benachrichtigungen, ein Buchungslink. Genau die hebt Starter – für 84 EUR im ersten Jahr je Lizenz (zeitlich begrenzter Neukunden-Rabatt; zum Listenpreis 240 EUR).

Sequenzen, frei anpassbare Workflows und Umsatzprognosen sind keine Starter-Funktionen – sie beginnen bei Sales Hub Professional (90 €/Nutzer/Monat, 1.080 EUR/Jahr je Lizenz, dazu ein Pflicht-Onboarding von 1.500 € einmalig). Das ist der Faktor 13 zum rabattierten Starter-Preis – eine Entscheidung, die man kennen sollte, bevor man wegen Sequenzen auf Starter upgradet.

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Taylor Liu

Verfasst von

IT-Student (TU Berlin) & SaaS-Tester

Ich bin Taylor, Informatik-Student in Berlin. ToolsPick habe ich gestartet, weil ich 2025 sechs Stunden lang versucht habe rauszufinden, ob Sevdesk oder Lexware Office besser passt, und alle Vergleichsseiten waren entweder bezahlte Marketing-Texte oder US-Reviews ohne Schimmer von GoBD. Also schreibe ich die Tests jetzt selbst.

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