Cost-Calculator: was dich SaaS-Tools über die nächsten Jahre wirklich kosten

SaaS-Tools werben mit Einstiegspreisen, aber die echten Total-Kosten kommen erst bei Skalierung. Dieser Rechner vergleicht 25+ Tools in 6 Kategorien – CRM, E-Mail-Marketing, Buchhaltung, VPN, Web-Hosting, Passwort-Manager – über 1, 3 oder 5 Jahre mit DSGVO-Bewertung und ehrlichem Hinweis, wann das Pricing-Modell (User-basiert vs Volumen-basiert vs Plan-Flat) den Unterschied macht.

Preise geprüft 21.10.2026–04.11.2026. Alle sechs Tarif-Blöcke und der Stack-Rechner ziehen ihre Beträge aus derselben verifizierten Preis-Registry wie unsere Reviews; jede Zeile nennt den Tarif, mit dem sie rechnet. Wo ein Anbieter für eine Stufe keinen Preis veröffentlicht oder der Tarif sie nicht zulässt, steht das in der Zeile, statt dass der Rechner hochrechnet. Nutze das Ergebnis als Größenordnung, nicht als Angebot – den tagesaktuellen Preis nennt die jeweilige Review. Alle Berechnungen laufen lokal im Browser, es werden keine Daten gespeichert.

Dein kompletter SaaS-Stack im 3-Jahres-TCO

Für Mittelständler & Solo-Selbstständige: Welche Tools brauchst du, was kostet dich der kombinierte Stack über 1, 3 oder 5 Jahre – inklusive Setup-Kosten, mit DSGVO-Status-Mix für Audits.

Schnellstart-Presets (klick füllt alle Felder):

Wähle pro Kategorie 1 Tool (oder "kein Bedarf"):

Beträge sind die Preise bei jährlicher Zahlung, wo der Anbieter dafür einen Preis veröffentlicht (VPN: je nach gewählter Laufzeit, NordPass: 2-Jahres-Paket); der Aufschlag für monatliche Zahlung ist je Anbieter verschieden und steckt nicht in dieser Rechnung · Beträge in US-Dollar werden nicht umgerechnet · Alle Berechnungen lokal im Browser, keine Daten gespeichert · Bei Pricing-Änderungen melden – wir aktualisieren öffentlich.

Was du mit den Ergebnissen machen kannst

Klick direkt auf den Tool-Namen für unseren ausführlichen Bericht – je nach Tool Praxis-Test oder redaktionelle Analyse, das Badge oben auf der Seite sagt welches. Die "Wir empfehlen"-Markierung berücksichtigt nicht nur Preis, sondern auch DSGVO-Status, Feature-Tiefe und die Bewertung aus diesem Bericht – nicht nur den günstigsten Tarif.

Bei knappen Pricing-Differenzen: lieber das Tool mit besserer DSGVO-Aufstellung (EU-Server) wählen. Die paar Euro Mehrkosten sparen dir bei einem Audit oder Datenschutz-Konflikt vielfach mehr.

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