Zuletzt verifiziert: 21. Juni 2026 · Quartalsweise geprüft Wir prüfen Pricing, DSGVO-Status und Funktions-Updates quartalsweise neu. Bei größeren Anbieter-Änderungen (z. B. Pricing-Klippen, neuer EU-Region) aktualisieren wir den Artikel sofort.

FastBill 2026 — Verifizierte Fakten-Übersicht

Diese Seite fasst zusammen, was wir über FastBill aus offiziellen Anbieter-Quellen verifiziert haben — Impressum, Preisseite, E-Rechnung-Spec. Ein eigener 14-Tage-Praxistest war für Juni 2026 geplant, ist aber verschoben. Bis dahin keine Hands-on-Behauptungen — nur was sich gegen fastbill.com belegen lässt.

Erstellt: 2026-06-09 · Letzte Aktualisierung: 2026-06-21 · Praxistest-Status: verschoben, Re-Test offen.

Einordnung

Score-Bewertung folgt erst nach eigenem Praxistest. Diese Seite belegt nur, was wir aus der offiziellen Anbieter-Spec verifizieren konnten — kein Hands-on-Urteil.

DSGVO-konform · Deutschland (laut Anbieter)

Anbieter: FastBill GmbH (Frankfurt) · E-Rechnung: Ja · DATEV: Ja (laut Spec)

FastBill 14 Tage kostenlos testen →ab 9 €/Mo (Solo im Jahresabo)Anbieter: Frankfurt am Main14 Tage gratisKeine KreditkarteE-Rechnung inklusive
Taylor Liu — Tester bei ToolsPick.de

Von Taylor Liu · IT-Student (TU Berlin) & SaaS-Tester

· Redaktionelle Übersicht aus verifizierten Anbieter-Quellen (Impressum, Preisseite, E-Rechnung-Spec). Der ursprünglich für Juni 2026 geplante 14-Tage-Praxistest wurde verschoben und folgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Wie diese Übersicht entstand

ToolsPick prüft Business-Tools teils im eigenen Praxis-Test (privat bezahlte Lizenzen), überwiegend research-basiert — der Test-Typ ist auf jeder Review-Seite ausgewiesen. FastBill war ursprünglich für Juni 2026 als 14-Tage-Praxistest eingeplant — analog zu unserem Sevdesk-Goldstandard. Der Test wurde aus Zeitgründen verschoben und wir holen ihn zu einem späteren Zeitpunkt nach.

Damit diese Seite trotzdem nützlich bleibt — FastBill ist über unser Awin-Partnerprogramm Affiliate-aktiv und Leser:innen suchen konkrete Pricing- und Funktionsdaten — beschränken wir sie auf das, was sich gegen offizielle Anbieter-Quellen verifizieren lässt:

  • Pricing & Tarife: live geprüft auf fastbill.com/preise (Stand 2026-06-09)
  • Anbieter-Daten: live geprüft auf fastbill.com/impressum (Stand 2026-06-09)
  • E-Rechnung-Aussage: direkt aus der FastBill-Spec übernommen — als „laut Anbieter-Angabe" markiert
  • Was hier NICHT steht: OCR-Messreihen, Banking-Sync-Verhalten, DATEV-Export-Akzeptanz bei einer Steuerberater-Kanzlei, Auto-Renewal-Erfahrung. Diese Aussagen warten auf den verschobenen Praxistest.

Primärquellen: FastBill Preise · FastBill Impressum · FastBill E-Rechnung-Spec.

Verifizierte Anbieter-Fakten (Stand 2026-06-09)

Diese Sektion enthält ausschließlich Aussagen, die wir live gegen offizielle FastBill-Quellen geprüft haben. Wir trennen bewusst zwischen Fakten, die wir selbst verifiziert haben (Impressum, Pricing-Seite), und Anbieter-Behauptungen, die ohne eigenen Praxistest „laut Anbieter-Angabe" bleiben.

AnbieterFastBill GmbH, Frankfurt am Main
AdresseBrüsseler Str. 1-3, 60327 Frankfurt am Main
GeschäftsführerRené Maudrich
HandelsregisterAG Frankfurt am Main, HRB 109200
USt-IdNr.DE279152817
Support-Telefon+49 69 34877290 (laut Impressum)
Server-StandortDeutschland (laut Anbieter-Angabe — eigene Verifikation während Test geplant)
Testphase14 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten (laut Anbieter)
Tarife4 Pläne: Solo · Plus · Pro · Premium (Details unten)
E-RechnungLaut Anbieter in allen Tarifen enthalten — Format-Verifikation während Test geplant
DATEV-ExportLaut Anbieter ab Solo verfügbar · DATEV Rechnungsdatenservice 1.0 ab Pro
USt-VoranmeldungLaut Anbieter ab Solo enthalten
Mobile AppLaut Anbieter verfügbar — Test geplant für Beleg-Scan-Phase

Wir markieren bewusst, was wir bereits selbst geprüft haben („Frankfurt am Main" aus Impressum verifiziert) versus Anbieter-Behauptungen, die ohne eigenen Praxistest „laut Anbieter-Angabe" bleiben.

Pricing-Pläne im Überblick

Vier Pläne, gestaffelt nach Solo → Plus → Pro → Premium. Die Sweet-Spot-Wahl für die meisten Solopreneure ist Solo; Pro wird bei Team-Setup und DATEV Rechnungsdatenservice 1.0 interessant. Premium ist klar Mittelstand-Tier.

Solo

10 €/Mo · 9 €/Mo Jahresabo

Solo-Tier · 14 Tage kostenfrei testen

  • 1 Benutzer · 1 Bankkonto
  • Angebote + Rechnungen + E-Rechnung
  • DATEV-Export + USt-Voranmeldung
  • Steuerberater-Zugang
  • Zeiterfassung + offene API

Plus

15 €/Mo · 14 €/Mo Jahresabo

Erweiterte Dokumenten-Tools

  • Alles aus Solo
  • 5 Bankkonten inkludiert
  • Unbegrenzte individuelle Vorlagen
  • Rechnungsanhänge + verschiedene Währungen
  • Auftragsbestätigung + Lieferscheine
Empfohlen

Pro

30 €/Mo · 27 €/Mo Jahresabo

Team-Sweet-Spot

  • Alles aus Plus · 3 Benutzer inkl.
  • Unbegrenzte Bankkonten
  • Mitarbeiter-Berechtigungen
  • Wiederkehrende Rechnungen
  • DATEV Rechnungsdatenservice 1.0
  • Mail-Inbox für Belegerfassung · Zapier-Integration

Premium

ab 59 €/Mo · ab 53 €/Mo Jahresabo

Höchster Automatisierungsgrad

  • Alles aus Pro · 5 Benutzer inkl.
  • Automatischer Belegimport + -erfassung
  • Fehlende-Belege-Report
  • Automatischer Bankabgleich
  • Automatisches Mahnwesen (20 Vorgänge inkl.)
  • Premium-Support

Stand 2026-06-09 · Preise netto zzgl. USt · 10 % Ersparnis bei jährlicher Abrechnung · 14 Tage kostenfrei testen ohne Zahlungsdaten · E-Rechnung in allen Tarifen · Premium-Add-ons GetMyInvoices ab 9 €/Mo + zusätzliche Belege ab 10 €/Mo · Quelle: fastbill.com/preise (live geprüft 2026-06-09)

Auf einen Blick

Anbieter-SitzFrankfurt am Main (verifiziert via Impressum)
Sweet-Spot-TarifSolo 10 €/Mo (9 € im Jahresabo) für Solopreneure
Team-TarifPro 30 €/Mo (27 € im Jahresabo) für 3 User + DATEV RDS 1.0
HighlightE-Rechnung in allen Tarifen — laut Anbieter
Banking1 Konto (Solo) · 5 Konten (Plus) · unbegrenzt (Pro/Premium)
DATEVExport ab Solo · Rechnungsdatenservice 1.0 ab Pro
APIOffen ab Solo (Custom-Integration möglich)
Testphase14 Tage kostenlos · keine Kreditkarte nötig
Praxis-ErfahrungEigener 14-Tage-Praxistest verschoben — Re-Test offen

E-Rechnung im Detail

Seit der schrittweisen E-Rechnungs-Pflicht im B2B-Bereich (Empfangspflicht für inländische Unternehmen ab 2025) ist die Format-Frage für DACH-Selbstständige zentral. Was FastBill laut offizieller Funktionsseite abdeckt:

  • Erstellen & Versenden: FastBill erzeugt E-Rechnungen in beiden gängigen deutschen Formaten — ZUGFeRD (PDF mit eingebetteten XML-Daten) und XRechnung (reines XML, u. a. für öffentliche Auftraggeber). Der Versand erfolgt direkt aus der Anwendung.
  • Empfangen: Bei eingehenden ZUGFeRD-Rechnungen liest FastBill laut Anbieter die strukturierten Daten automatisch aus; XRechnung-Dateien werden zur Ansicht aufbereitet.
  • Tarif-Verfügbarkeit: E-Rechnung ist laut Preisseite in allen Tarifen ab Solo enthalten — kein Premium-Gate, anders als bei manchen Wettbewerbern.

Einordnung: Diese Angaben stammen aus der FastBill-Spec. Die tatsächliche Format-Treue gegen den XRechnung-Standard (Validierung, Pflichtfelder, Leitweg-ID) prüfen wir erst im nachgeholten Praxistest — bis dahin gilt das als „laut Anbieter dokumentiert", nicht als von uns getestet.

DSGVO & Compliance im Detail

Für DACH-Buchhaltung sind Server-Standort, Auftragsverarbeitung und GoBD-Status die drei Fragen, an denen sich ein Tool messen lassen muss. Was wir gegen die offiziellen FastBill-Quellen belegen konnten — und was bewusst offen bleibt:

Server-StandortDeutschland — „Rechenzentrum in Deutschland" (laut Homepage + Impressum). Konkrete Stadt/Provider nicht öffentlich dokumentiert.
DatenschutzbeauftragterJulius Schoor (datenschutz@fastbill.com) — laut Datenschutzerklärung benannt
Zwei-Faktor-Auth„Sicherer Login" ab Solo in allen Tarifen (laut Preisseite)
AVV / AuftragsverarbeitungIn der Datenschutzerklärung geregelt (laut Anbieter)
GoBD-TestatKein öffentlich einsehbares Wirtschaftsprüfer-Testat auffindbar (Stand 2026-06-21); Impressum nennt nur „gesetzeskonforme Datenspeicherung"
ISO 27001 / SOC 2Kein öffentliches Zertifikat gefunden (Stand 2026-06-21)

Die ehrliche Einordnung: FastBill kommuniziert deutsches Hosting und benennt einen Datenschutzbeauftragten — die DSGVO-Grundlagen sind abgedeckt. Was fehlt, ist ein formales, öffentlich verlinktes GoBD-Testat, wie es Sevdesk oder Papierkram vorweisen. Für die meisten Solo-Selbstständigen ist das unkritisch; wer in einer Branche mit strengerer Betriebsprüfung arbeitet oder ein Testat als Nachweis braucht, sollte den GoBD-Status vor Abschluss direkt erfragen.

FastBill als Unternehmen

Wer eine Buchhaltungs-Software jahrelang nutzt, sollte wissen, wer dahinter steht — gerade weil Anbieter-Übernahmen Pricing und Roadmap verändern. Die verifizierbaren Eckdaten:

  • Gegründet: Das Unternehmen startete 2011 (laut Über-uns-Seite; das Impressum nennt 2007 als Beginn des Online-Service). Früherer Markenname: „MONSUM".
  • Eigentümer: Laut Über-uns-Seite ist FastBill bis heute inhabergeführt — Gründer René Maudrich leitet die FastBill GmbH weiterhin; im Handelsregister ist Benjamin Kirschner als Co-Geschäftsführer eingetragen. Frühere Gesellschafter waren die Frankfurter Beteiligungsgesellschaften FinLab/Heliad.
  • Kein Konzern-Eigentum: Die verbreitete Annahme, FastBill gehöre zu 1&1 oder Freelancer.com, ließ sich gegen keine offizielle Quelle belegen — es bleibt ein inhabergeführtes Frankfurter Unternehmen.
  • Reichweite: FastBill nennt „mehr als 70.000 Kunden" (laut Anbieter, nicht unabhängig verifiziert).

Quellen: FastBill-Impressum, Über-uns-Seite und öffentliches Handelsregister. Wo eine Zahl nur vom Anbieter stammt (z. B. Kundenzahl), ist das markiert.

Zwischenfazit: Wer parallel zum Lesen selbst einen Eindruck will: FastBill bietet 14 Tage Test ohne Kreditkarte. Du kannst die Pricing-Pläne live durchgehen, ohne dass eine Vertragsbindung entsteht.

FastBill 14 Tage kostenlos testen →ab 9 €/Mo (Solo im Jahresabo)Anbieter: Frankfurt14 Tage gratisKeine Kreditkarte

Häufig gestellte Fragen

Wer steht hinter FastBill?

FastBill GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main (Brüsseler Str. 1-3, 60327 Frankfurt). Geschäftsführer ist René Maudrich. Registriert beim AG Frankfurt am Main HRB 109200. USt-IdNr.: DE279152817. Telefon-Support: +49 69 34877290 (Quelle: fastbill.com/impressum, live verifiziert 2026-06-09).

Welche FastBill-Tarife gibt es?

Vier Pläne (Stand 2026-06-09, live verifiziert auf fastbill.com/preise): Solo 10 €/Mo (jährlich 9 €) für 1 Benutzer mit DATEV-Export und USt-Voranmeldung; Plus 15 €/Mo (jährlich 14 €) mit 5 Bankkonten; Pro 30 €/Mo (jährlich 27 €) mit 3 Benutzern und DATEV-Rechnungsdatenservice 1.0; Premium ab 59 €/Mo (jährlich ab 53 €) mit 5 Benutzern, automatischem Bankabgleich und 30 inklusiven Belegen. Alle Preise netto. 14 Tage kostenlos testen ohne Zahlungsdaten.

Unterstützt FastBill E-Rechnung 2025?

Laut Anbieter-Angabe ist E-Rechnung in allen Tarifen enthalten (Erstellen, Versenden, Empfangen) — Aussage direkt von der FastBill-Preisseite. Eine eigene Format-Verifikation gegen XRechnung/ZUGFeRD haben wir bisher nicht durchgeführt. Sobald wir den Praxistest nachholen, dokumentieren wir das Ergebnis hier.

Habt ihr FastBill schon im Praxistest gehabt?

Nein, der ursprünglich für Juni 2026 geplante 14-Tage-Praxistest wurde verschoben. Diese Seite enthält ausschließlich verifizierte Anbieter-Fakten (Pricing, Impressum, Funktionsumfang aus der offiziellen Spec) — keine Hands-on-Beobachtungen. Sobald wir den Test nachholen, ergänzen wir diese Seite um Logbuch und finales Urteil.

Wo hostet FastBill meine Daten und wie sicher ist der Zugang?

Laut FastBill (Homepage und Impressum) liegen alle Daten auf Servern in einem Rechenzentrum in Deutschland — eine konkrete Stadt oder einen Hosting-Provider nennt FastBill öffentlich nicht. Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (Sicherer Login) ist laut Preisseite ab dem Solo-Tarif in allen Plänen enthalten. Datenschutzbeauftragter ist Julius Schoor (datenschutz@fastbill.com, laut Datenschutzerklärung). Ein öffentlich einsehbares ISO-27001- oder SOC-2-Zertifikat haben wir nicht gefunden (Stand 2026-06-21).

Ist FastBill GoBD-zertifiziert?

FastBill beschreibt seine Datenspeicherung im Impressum als gesetzeskonform, ein eigenständiges, öffentlich einsehbares GoBD-Testat eines Wirtschaftsprüfers konnten wir aber nicht finden (Stand 2026-06-21 — eine dedizierte GoBD-Seite existiert auf fastbill.com nicht). Das ist ein Unterschied zu Anbietern wie Sevdesk oder Papierkram, die ein konkretes GoBD-Testat ausweisen. Wer für die eigene Betriebsprüfung ein formales Testat braucht, sollte das vor Vertragsabschluss direkt bei FastBill anfragen.

Welche E-Rechnungs-Formate unterstützt FastBill?

Laut FastBill-Funktionsseite unterstützt FastBill sowohl ZUGFeRD als auch XRechnung: beim Erstellen und Versenden beide Formate, beim Empfangen liest FastBill die strukturierten Daten einer ZUGFeRD-Rechnung automatisch aus und zeigt XRechnung-Daten an. E-Rechnung ist laut Preisseite in allen Tarifen ab Solo enthalten. Die tatsächliche Format-Treue gegen den XRechnung-Standard prüfen wir erst im nachgeholten Praxistest.

Wem gehört FastBill — wurde das Unternehmen übernommen?

Laut FastBill-Über-uns-Seite ist FastBill bis heute ein inhabergeführtes Unternehmen: Gründer René Maudrich leitet die FastBill GmbH (Frankfurt) weiterhin. Das 2011 gestartete Unternehmen firmierte früher unter der Marke MONSUM; frühere Gesellschafter waren die Frankfurter Beteiligungsgesellschaften FinLab/Heliad. Die gelegentlich kursierende Annahme, FastBill sei von 1&1 oder Freelancer.com übernommen worden, ließ sich gegen keine offizielle Quelle belegen.

Einordnung — ohne eigenes Praxis-Urteil

Eine Score-Bewertung ohne abgeschlossenen Praxistest wäre unseriös. Was wir auf Basis der verifizierten Anbieter-Spec sagen können:

Gut geeignet für

  • Solopreneure und kleine Teams mit Sitz in DACH, die eine reine Rechnungs- und Belegmanagement-Lösung mit DATEV-Export suchen
  • Nutzer:innen, die E-Rechnung (ZUGFeRD + XRechnung) schon im günstigsten Tarif brauchen — bei FastBill ab Solo enthalten
  • Wer deutsches Hosting + benannten Datenschutzbeauftragten will, ohne ein formales Audit-Testat zwingend zu benötigen

Eher nicht für

  • Wer echte Bilanz-Buchhaltung mit komplexen Kontenrahmen braucht (eher Sevdesk Buchhaltung Pro oder Lexware Office Premium)
  • Branchen mit strenger Betriebsprüfung, die ein öffentlich verlinktes GoBD-Testat als Nachweis erwarten
  • Spezielle Branchen-Setups (Coaches mit Fokus auf Papierkram-Free, eCommerce mit Lexware-Shop-Anbindung)

Was wir im verschobenen Praxistest prüfen werden: die Realität der „E-Rechnung in allen Tarifen"-Aussage gegen den XRechnung-/ZUGFeRD-Standard · OCR-Trefferquote bei deutschsprachigen Kassenbons · DATEV-Export-Akzeptanz bei einer echten Steuerberater-Kanzlei · Banking-Sync-Verlässlichkeit · Auto-Renewal-Bedingungen und Kündigungs-Workflow.

Wer selbst einen ersten Eindruck gewinnen will: 14 Tage kostenlos, keine Kreditkarte, kein Auto-Renewal — siehe FastBill-Trial.

FastBill 14 Tage kostenlos testen →Solo 9 €/Mo Jahresabo · Plus 14 € · Pro 27 € · Premium ab 53 €Anbieter: Frankfurt am Main14 Tage gratisKeine KreditkarteE-Rechnung inklusive
Taylor Liu

Verfasst von

IT-Student (TU Berlin) & SaaS-Tester

Ich bin Taylor, Informatik-Student in Berlin. ToolsPick habe ich gestartet, weil ich 2025 sechs Stunden lang versucht habe rauszufinden, ob Sevdesk oder Lexware Office besser passt, und alle Vergleichsseiten waren entweder bezahlte Marketing-Texte oder US-Reviews ohne Schimmer von GoBD. Also schreibe ich die Tests jetzt selbst.

Mehr über unseren Testprozess →